Radsportverein "Bergeslust" Leeden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Westphal/Meyer-Brüggemann übernehmen Tabellenführung

Westphal/Meyer-Brüggemann übernehmen Tabellenführung

Ein äußerst erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Teams des Radsportvereins „Bergeslust“ Leeden.

Am Samstag wurde in der Sporthalle Leeden der vorletzte Spieltag der Landesliga Mitte ausgetragen – mit erfreulichen Ergebnissen für die heimischen Mannschaften.
Mit einem klar formulierten Ziel gingen Markus Westphal und Rolf Meyer-Brüggemann (Leeden 4) in den Spieltag: die Tabellenführung erobern. Doch im vereinsinternen
Auftaktspiel gegen Leeden 6 gestaltete sich der Start zunächst schwieriger als erwartet. Die sechste Mannschaft musste verletzungsbedingt auf Stammspieler Louis Klute
verzichten, wodurch U19-Spieler Pascal Westphal sein Landesliga-Debüt gab.
Damit kam es direkt zum besonderen Vater-Sohn-Duell.
In dieser Begegnung setzten sich die „Jungen Wilden“ Westphal/Dölling deutlich mit 6:1 durch.

Schon hier zeigte sich, dass mit Pascal Westphal ein guter Ersatz gefunden wurde. In den folgenden Spielen überzeugten Westphal/Dölling gegen die Teams aus Niedermehnen.
Mit starken Leistungen sicherten sie sich Siege von 5:0 und 4:1 und verbesserten sich damit auf den sechsten Tabellenplatz.

Unbeeindruckt von der Auftakt-Niederlage zeigten nun auch Westphal/Meyer-Brüggemann, dass sie ihrem Anspruch gerecht werden wollten. Mit einem souveränen
6:0-Erfolg gegen den bisherigen Tabellenführer aus Niedermehnen sowie einem klaren 7:1 gegen deren zweite Mannschaft ließen sie nichts anbrennen.
Der verdiente Lohn: der Sprung an die Tabellenspitze der Landesliga Mitte.

In den Pausen zeigten die Einrad – Reigen des RSV Leeden ihre Küren und begeisterten das Publikum.

Für Westphal/Meyer-Brüggemann richtet sich der Blick nun bereits nach vorne: Am 28. März steht in Lippstadt der entscheidende Spieltag an, bei dem es um die Qualifikation
zur Aufstiegsrunde in die Verbandsliga geht. Die Ausgangsposition könnte dabei kaum besser sein.